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Rundwanderwege

in und um die Stadt Biedenkopf. Wir haben diese zu alltrails.com und ich-geh-wandern.de verlinkt. Somit können Sie diese Wanderwege virtuell abfragen und Ihre Wanderung konkret planen.

Wandertankstelle

Die Wanderwege im Stadtteil Wallau

Weidenblattweg 7,5 km (alltrails.com)

Link zu GPS-Wanderatlas
Vom Hallenbad Wallau durch das Adelsbachtal entlang der westfälischen Grenze bis zum Rastplatz Tische und Bänke.
Von hier aus entlang am Südwesthang des Höllenstein und Hahnrod über den Steinacker zurück zum Hallenbad.

Eichenblattweg 13 km (alltrails.com)

Link zu GPS-Wanderatlas
Vom Tretbecken entlang Gehnberg, Lange Hardt und Rabenkopf das Hainbachtal hinauf bis zur Haarnadelkurve am Talende. Von dort bis zur westfälischen Grenze und entlang von Jungholz, Eichhardt, Puderburg, Richtel, Rödchenhain und Nordosthang Höllenstein auf der anderen Talseite zurück. Abschließend durch das Affelbachtal wieder zum Ausgangspunkt.

Die Wanderwege im Stadtteil Kombach

Kombacher Rundwanderweg


Kombacher Runde - Entspannung bei einer Wanderung in herrlicher Natur

Streckenlänge circa 9,5 Kilometer - Gehzeit ohne Pausen circa 2 bis 2,5 Stunden Festes Schuhwerk erforderlich - Für Kinderwagen nicht geeignet!
Start und Ziel unserer Wanderung ist das Wanderportal am Bürgerhaus, wo auch Parkmöglichkeiten vorhanden sind.

Wir überqueren die Kreuzung und gehen geradeaus in die Steingartenstraße, der wir in Richtung Ortsausgang Eckelshausen folgen, bis wir nach circa 450 Metern das letzte Haus auf der rechten Seite erreichen.

Gleich danach biegen wir nach rechts in einen Waldweg ein, der uns nach 680 Metern zu einer Ruhebank führt 2. Von hier aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf Kombach mit seinem Hausberg, dem Hirschstein und in das weite Lahntal mit den Ortschaften Friedensdorf, Wolfgruben und Dautphe.

Geradeaus führt der Weg nun in den „Honigberg“, wo wir nach circa 170 Metern am Ende einer kleinen Anhöhe auf einen Verbindungsweg treffen, dem wir nach rechts folgen. Nach circa 540 Metern erreichen wir eine Wegkreuzung, die im Volksmund die „Drei Wege“ genannt wird 3. Hier treffen sechs Wege zusammen, von denen drei nach Katzenbach führen; dies hat vielleicht zu der Namensgebung „Drei Wege“ geführt.

Von hier aus geht es halbrechts talwärts, wo wir nach etwa 440 Metern eine Biegung erreichen, an der es eine feuchte Stelle gibt, die von Wildschweinen als Suhle genutzt wird. Diese Stelle kann man aber leicht links am Hang entlang umgehen.

Oberhalb entspringt hier ein Bach, der „Trempelsgraben“, dem wir nun talabwärts auf einem schmalen Pfad folgen. Nach circa 600 Metern liegt das Kombacher Tretbecken 4 vor uns, das vom Wasser des „Trempelsgrabens“ gespeist wird. Hier ist ein schöner Platz, um im Schatten der Bäume eine Rast einzulegen und seine Füße im kühlen Wasser des Tretbeckens zu erfrischen.

Von hier aus sieht man schon die Kreisstraße, die von Kombach nach Katzenbach verläuft. Dieser folgen wir nur circa 40 Meter nach rechts und gehen dann wieder nach rechts einen kleinen Hang hinauf.

Nach 190 Metern biegen wir nach links in einen Feldweg ein, der uns etwa 230 Meter weit bis zu einer Bank am Waldrand führt. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Flur „Trempel“ und das Katzenbachtal mit den dahinter liegenden Bergen 5.

Der Weg führt uns jetzt weiter am Waldrand entlang Richtung Kombacher Schutzhütte, die wir nach 310 Metern erreichen 6. Dieser schöne Platz, der vom Verschönerungsverein gepflegt wird, lädt mit seinen Sitzgruppen zu einer Rast ein. Für Kinder gibt es die Möglichkeit, sich an den Spielgeräten auszutoben.

Auf dem asphaltierten Weg gelangen wir nach circa 170 Metern wieder auf die Kreisstraße. Hier gehen wir circa 100 Meter leicht bergauf nach links.

Auf der „Trempelshöhe“ angekommen, biegen wir nach rechts in einen Feldweg ab, der an einem Vogelschutz-Gehölz, dem „Taubenstrauch“ vorbeiführt. Nach etwa 230 Metern knickt der Weg rechtwinklig nach rechts ab Richtung „Hirschstein“.
Nach 190 Metern gehen wir dann in den „Hirschstein“ hinein. Gleich anfangs, nach 60 Metern, sehen wir links vor uns ein Naturdenkmal, 7 eine uralte Eiche, die im Volksmund „Eulenbaum“ genannt wird, weil dort in früheren Jahren Eulen in einem hohlen Ast ihre Jungen aufgezogen haben. Eine Sitzgruppe bietet auch hier eine Möglichkeit zum Rasten in naturnaher Umgebung.

Anschließend gehen wir bergauf bis zu einer kleinen Anhöhe, wo wir nach circa 200 Metern rechts abbiegen, um nach etwa 650 Metern das „Tanzplätzchen“ 8 zu erreichen. Auf diesem freie Waldplatz kurz unterhalb des Hirschsteingipfels, fanden in früheren Zeiten Tanzveranstaltungen unter freiem Himmel statt.

Auf einem schmalen Pfad geht es nach rechts bergab, bis wir nach ungefähr 300 Metern den Waldrand erreichen. Dort erwartet uns ein herrlicher Rundblick auf das Lahntal mit seinen in der Nachbarschaft gelegenen Ortschaften und Gebirgszügen. Eine überdachte Sitzgruppe lädt wieder zu einer Rast und zum Genießen der Aussicht ein 9.

Informationen über einen früheren Flugplatz aus den Anfängen des Segelflugs finden wir auf einer Informationstafel und ein Panoramabild zeigt die vor uns liegenden Ortschaften mit ihren Bergen. Der Weg führt uns dann ca. 560 Meter weiter am Waldrand entlang zu einem Stück Naturschutzgebiet, der Wacholderheide 10.

Hier biegen wir rechts ab und überqueren den asphaltierten Verbindungsweg von Kombach nach Buchenau und gehen leicht bergauf bis zum Waldrand des „Ochsenberges, wo wir nach 230 Metern eine Sitzgruppe erreichen.

Hier genießen wir einen schönen Blick über die „Appental“ und in das Lahntal 11. Danach geht es am Waldrand leicht bergab bis zu einem Hochsitz in ca. 230 Metern, an dem wir dann scharf nach rechts abbiegen.

An einer Hecke entlang führt der Grasweg circa 150 Meter bis zu einem asphaltierten Weg, dem wir circa 30 Meter weit nach links folgen. Am Schild „Appental“ biegen wir links wieder in einen Grasweg ab, der „Jenseits der Appental“ in Richtung Kombacher Grenze verläuft.

Dem Weg folgen wir circa 490 Meter und gehen zunächst geradeaus auf eine kleine Anhöhe („Stengersch Land“), wo die Grenzen von Kombach, Buchenau und Friedensdorf zusammenstoßen.

Von hier aus haben wir einen schönen Ausblick ins Lahntal und auf die historischen Gebäude der Carlshütte 12, einem ehemaligen Hüttenwerk.

Wir gehen wieder zurück zur Abzweigung und dann auf dem Feldweg ins Tal (ca. 320 Meter) bis zu einem asphaltierten Verbindungsweg, der von der Bundesstraße 62 nach Kombach verläuft.

Der Weg führt uns über eine Strecke von circa 1,5 km wieder zurück nach Kombach und zum Bürgerhaus, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Kombacher Rundwanderweg
Kombacher Rundwanderweg
Kombacher Rundwanderweg
Kombacher Rundwanderweg
 

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